Kategorie: Sport

Fünfzehntausend

Diesmal ging es flotter mit den letzten tausend Kilometern. Genauer: Es hat sieben Wochen und vier Tage gedauert. Und von Stund an nehmen wir die sechzehntausend Kilometer ins Visier. Los geht’s.

Sprechroboter

Ich bin nicht sicher, ob der ZDF-Kommentator des heutigen Fußballweltmeisterschaftsspiels zwischen den deutschen und den nigerianischen Frauen, Norbert Galeske, auch nur eine einzige Sprechpause gemacht hat.

Ohne Béla

Wie wohltuend: ein Fußballendspiel im Zweiten und Béla Réthy kommentiert. Eigentlich. Denn seit geraumer Zeit ist nur der Stadionton zu hören. Eine wunderbar-wohltuende Neuerung. So sollten alle Fußballspiele übertragen werden.

Nachtrag: die Tonprobleme sind behoben. Jetzt wird der Kommentar wieder übertragen und die Sendung ist nicht mehr hörbar. Schade.

Hilfestellung

“Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen”

Marcel Reif Neunzehnhundertdreiundneunzig beim Länderspiel Deutschland gegen Ghana

Dreizehntausend

Dreizehn Millionen Meter sind seit heute geschafft. Und ohne Pause geht es an den vierzehntausendsten Kilometer. So, wie es der große Sportphilosoph Oliver Kahn einst formulierte: “Weiter, immer weiter, immer weiter!”

Zwölftausend

Gut anderthalb Monate hat’s gedauert, bis ich heute die nächsten tausend Kilometer auf dem Rad geschafft habe. Gemeinsam mit meinem Freund Lothar habe ich auf einer Radspazierfahrt am Ufer des Vater Rhein die Zwölftausendermarke erreicht. Und jetzt geht es weiter. Dem dreizehnmillionsten Meter entgegen. Weiter, immer weiter.

Réthyrik

Mensch, Béla Réthy, er schweige!

Not gegen Elend

Oder: Behäbigkeit gegen spielerisches Unvermögen. Man kann nur froh sein, wenn dieses Achtelfinale nach der Verlängerung wirklich ein Ende hat.

Turnierbeginn

Mal ganz ehrlich: Wenn die ganzen Rumpelfüßlermannschaften aus dem Turnier raus sind, fängt die Fußballweltmeisterschaft an, Spaß zu machen. Frankreich gegen Argentinien war doch ein toller Anfang und hätte zugleich ein wunderbares Endspiel sein können.