Wüstenei im Verlegerverband

Die Rheinische Post ist drin, der Remscheider General-Anzeiger auch, also beide Lokalzeitungen. Drin? Im Zeitungsverlegerverband NRW. Na und? Drin ist seit neuestem auch, und zwar als Geschäftsführer des Verlegerverbandes, Hendrik Wüst. Hendrik Wüst hat als Generalsekretär der NRW-CDU die christliche Volkspartei in Grund und Boden regiert, den nordrhein-westfälischen Steuerzahler betrogen und die heutige Ministerpräsidentin, Hannelore Kraft, im Wahlkampf bespitzeln lassen. Mitarbeitern der CDU-Landesgeschäftsstelle hat er mit fadenscheinigen, also durchsichtigen und dürftigen Begründungen gekündigt, dafür aber, wie der Blog Wir in NRW” schreibt, “vor Gericht eine Ohrfeige nach der anderen” kassiert. Zwischen 2006 und 2009 hat Wüst vom Land Nordrhein-Westfalen Zuschüsse zu seiner privaten Krankenversicherung sowie seiner Rentenversicherung kassiert, obwohl ihm diese nicht zustanden. Hendrik Wüst gilt als oraler Wüstling, als Pöbel-Politiker, als Verbal-Rabauke. Was haben die Zeitungsverleger vor ?

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